Diakoniewerk
Neues Ufer gGmbH

Retgendorfer Straße 4
19067 Rampe

Fon: 03866 67-0
Fax: 03866 67-110


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„Warum ich gern im Diakoniewerk Neues Ufer arbeite: Als ich nach dem Studium frisch im Diakoniewerk anfing, bin ich von unterstützenden Armen empfangen worden. Erfahrene Kolleginnen und Kollegen haben mich völlig unvoreingenommen und freundlich in ihre Gemeinschaft aufgenommen. Jederzeit hatten sie ein offenes Ohr für meine Fragen. Dies hat mir den Einstieg enorm erleichtert. Es fühlt sich gut an und bestärkt einen selbst enorm, wenn man willkommen ist. Durch diesen wertschätzenden Umfang miteinander sind wir rasch zu einem Team zusammengewachsen, das jedes Problem meistern kann und in einem entspannten Arbeitsklima immer kreative Lösungen findet.“

Christina Blum ist Lehrerin in der Montessori-Schule

„Wir arbeiten gern im Diakoniewerk Neues Ufer, weil:

- wir ein tolles Team sind,
- wir uns aufeinander verlassen können,
- es hier noch echten Zusammenhalt gibt und
- wir hier Teil einer tollen Gemeinschaft sind.

Das Team vom Diakoniehaus Crivitz

 

„Ich arbeite gern beim Diakoniewerk Neues Ufer, weil ….“

„…Während meiner Ausbildung hatte ich die Möglichkeit, bei verschiedenen Trägern Praktika zu absolvieren. Für mich stand schnell fest, dass ich später bei der Diakonie arbeiten möchte. Hier wird Fortbildung groß geschrieben und mit meiner ersten Weiterbildung möchte ich das Montessori-Diplom erlangen.“

Christin Keitsch arbeitet im Montessori-Kinderhaus

10.02.2017: SVZ-Beitrag "Absolventen spenden"

Schweriner Volkszeitung online: "Bei Examensfeier Geld für Textil-Börsen gesammelt

Schwerin - Nach dem Abschluss etwas Gutes tun – das nahmen sich die Absolventen der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit vor. In Begleitung von Professor Christian Gade übergaben Katharina Seiler und Madlen Köpke stellvertretend für ihren Abschlussjahrgang einen Spendenscheck an Thomas Tweer und Sven Sühr vom Diakoniewerk Neues Ufer..."

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08.02.2017: SVZ Beitrag "Aus Kochs Hotel wird Haus Jona"

Schweriner Volkszeitung online: "Diakoniewerk Neues Ufer schafft Wohnraum für 40 Menschen mit Behinderungen am Dorfrand von Leezen

Leezen - Halbzeit auf der derzeit größten Baustelle in Leezen: Das Diakoniewerk „Neues Ufer“ lässt für 2,4 Millionen Euro das Gebäude von Kochs Hotel am Ortsausgang in Richtung Rampe in eine Wohnhaus für Menschen mit Behinderung umbauen. „Wir liegen im Plan“, sagt Falk-Dieter Kastaun, Baufachmann von Diakoniewerk. Im Herbst sollen hier 40 Personen einziehen. Fünf Wohngruppen für zwei bis acht Personen sowie drei separate Wohnungen finden auf drei Ebenen Platz. Alle Räume sind barrierefrei, zwei Drittel sogar rollstuhlgerecht. Dafür sorgt vor allem der Fahrstuhl an der Rückseite des Gebäudes..."

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31.01.2017: SVZ Beitrag "Kinder so nehmen, wie sie sind"

Schweriner Volkszeitung online: "Erste integrative Kita öffnete vor 25 Jahren am „Neuen Ufer“ ihre Türen

Retgendorf - Es waren Frauen wie Annet Pohl und Helga Treutler, die in der Nachwende-Zeit Geschichte schrieben, weil sie ein Problem anpackten und loslegten, um behinderten Kindern bestmögliche Betreuung unter Gleichaltrigen zukommen zu lassen. Die Namen der Mutter Annet Pohl und der Erzieherin Helga Treutler stehen bis heute für die Gründung der ersten integrativen Kita in MV. Vor genau 25 Jahren wurde auf dem Gelände des Diakoniewerks Neues Ufer die Kita für Alle eröffnet. „Toll, mit welchem Mut, mit welcher Energie damals diese Aufbauarbeit geleistet wurde“, würdigt Geschäftsführer Thomas Tweer das Engagement. „Wir haben ja selbst nicht gewusst, was alles dazu gehört“, fügt Angela Folgmann hinzu. Die ausgebildete Erzieherin ist seit Anfang an dabei, übernahm 1996 die Leitung des Haues. „Klar war uns nur, wir wollten die Kinder so nehmen, wie sie sind, alle Kinder...“

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